Tanz der Vampire |  | Regie: Roman Polanski Schauspieler: Jack MacGowran, Sharon Tate Studio: Warner Home Video - DVD
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Verkäufer: alca0304 Bewertung: 126 Rezensionen Verkaufsrang: 498
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL Sprachen: Deutsch (Untertitel für Hörgeschädigte), Englisch (Untertitel für Hörgeschädigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Spanisch (Subtitled), Polnisch (Subtitled), Hebräisch (Subtitled), Griechisch (Subtitled), Schwedisch (Subtitled), Ungarisch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Spanisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 - 1.77:1 Laufzeit: 107 Minuten Versandgewicht: 0.1 Maße (innen): 7.6 x 5.3 x 0.6
MPN: 6514695 EAN: 7321921651465 ASIN: B0002XB5PO
Freigabe-Datum: 1967 Veröffentlichung: März 4, 2005 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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Aus der Amazon.de-Redaktion In diesem Monsterspektakel aus dem Jahre 1966, einer von Polanskis unverhohlenen Komödien, spielen Jack McGowran und Polanski ein tolpatschiges, aber dennoch heldenhaftes Vampirjägerduo. Die beiden kämpfen sich durch jegliche Art von Schlamassel, als sie gerufen werden, um die schöne und vollbusige Tochter (Sharon Tate) eines Gastwirtes vor einem Blutsauger zu retten, der doch sehr an Dracula erinnert. Einer der kniffeligsten Momente entsteht, als ein Raum voller tanzender Vampire durch einen Blick in den Spiegel bemerkt, dass die beiden menschlichen Eindringlinge die einzigen sind, die sich darin widerspiegeln. Der Film, der sowohl gruselig als auch lustig ist, beeindruckt durch seine unvergessliche Ausstattung, tolle Musik, eines der wenigen aufgezeichneten Beispiele für die außergewöhnliche Schönheit von Sharon Tate und durch herausragende Darsteller. Polanski zeigt sich hier zwar nicht sonderlich entspannt, beweist jedoch eindeutig, dass er als Regisseur durchaus glänzen kann. --Tom Keogh
Product Description Bal paradox Die Blutsauger in Abendgarderobe feiern in Graf von Krolocks transsilvanischem Schloss den Tanz der Vampire. Ganz gewiss wäre kein Sterblicher verrückt genug, diese Soiree der Hämoglobin-Süchtigen zu stören. Doch dann entdecken die Festgäste etwas in den Spiegeln des Ballsaals Das Abbild von Menschen - Vampirkillern - die mitten unter ihnen das Tanzbein schwingen.Mit diesem drolligen Balanceakt aus Schocks und Gags parodiert Regisseur/Co-Autor Roman Polanski Der Pianist, Rosemaries Baby, Chinatown das klassische Vampir-Genre. Er persönlich spielt Alfred, den furchtsamen Gehilfen eines schlotternden Vampirforschers Jack MacGowran Der verliebte Alfred versucht die hinreißende Sarah Sharon Tate zu beschützen, als der Graf Ferdy Mayne sie in das Monster seiner Träume verwandeln möchte. Eine Tour de force von wahrhaft beißendem Humor!
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Rezensionen anzeigen 1-5 von 126
Enttäuschend!!! Juni 28, 2010 Svenja 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Habe als Kind diesen Film gesehen und fand ihn lustig und gruselig zugleich. Jetzt, als Erwachsene, fand ich diesen Film nur noch langweilig. Das Musical im Stuttgarter SI-Zentrum ist wesentlich fetziger.
Kult! - aber nur mäßige DVD Juni 15, 2010 S. Erlemann (Good old Germany) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Professor Abronsius wird von seinen Kollegen für verrückt erklärt. Seine Theorie der Blut trinkenden, unsterblichen Vampire ist eine Schauermär, sonst nichts. Doch der Experte für die Biologie der Fledermäuse will diese Ignoranten eines Besseren belehren. Er reist mit seinem Gehilfen Alfred in die einsamste Gegend der Karpaten und findet schließlich, was er sucht. Eine kleine Wirtschaft, inmitten tief verschneiter Landschaft, in deren Inneren er unzählige Knollen Knoblauch an Wänden und Decken findet. Dieses untrügliche Zeichen für die bedrohliche Nähe von Vampiren wird bald darauf zur Gewissheit. Die vom Wirt Shagal sorgsam versteckte, bildschöne Tochter wird entführt. Abronsius und Alfred machen sich auf, um dem Schloss des Grafen Krolok einen Besuch abzustatten. Sie vermuten, dass er der Vampir ist und Sarah gefangen hält. Der bucklige Diener des Grafen empfängt missmutig die Gäste, verhindert aber vehement, dass sie sich Zugang zur Gruft verschaffen. Doch Abronsius und Alfred gelingt es durch eine List, am Diener vorbei zu gelangen. Sie finden in den beiden Särgen den Grafen und seinen Sohn sowie den ebenfalls von den Vampiren gebissenen Shagal, den Vater der entführten Sarah. Alfred soll ihrem Treiben ein Ende bereiten und einen Holzpflock ins Herz der Vampire schlagen. Doch Alfred zaudert und wagt nicht, diese schreckliche Tat zu vollbringen. Als auch noch die Tasche mit den Utensilien zur Bekämpfung der Untoten verloren geht, ahnen die Beiden, dass ihnen eine gefährliche Nacht bevorsteht.
1966 in die Kinos gekommen, wurde Tanz der Vampire, die Regiearbeit Roman Polanskis, schnell zum Kultfilm. Die Parodie auf diverse Stummfilme und Frühwerke des Kinos erwies sich als perfekte Horrorkomödie. Ohne albern zu sein, halten sich Situationskomik und skurrile und urkomische Einfälle die Waage mit atmosphärisch beeinruckenden Horror-Elementen und einem teils ernsten Unterton. Die Bedrohung ist real, der Umgang damit höchst lustig und äußerst virtuos. Polanski, hier als Alfred auch in einer Schauspielrolle zu bewundern, komponiert ein solches Panoptikum an wunderbarsten Persönlichkeiten, grandiosen Bildern und wundervollen Regieeinfällen, dass nicht eine einzige Minute des Films verstreicht, ohne bestaunt und bewundert zu werden. Immer wieder bleibt einem das Lachen im Halse stecken, hält man den Atem an und lacht dann wieder laut los: Zu viele der Filmszenen sind einmalig und wahre Meisterwerke des Kinos. Sämtliche Rollen sind perfekt besetzt. Ob es der Wirt, seine Frau, deren Tochter oder der Graf und sein schwuler Sohn sind, deren buckliger Diener oder Professor Abronsius und sein Diener Alfred, das gesamte Ensemble wirkt wie aus einem Guss und agiert mit traumwandlerischer Sicherheit.
Die Atmosphäre des Films wird durch die geniale Musik von Kristof Komeda in ihrer Wirkung verstärkt und entfaltet eine ganz eigene, markante Wirkung.
Leider ist die Umsetzung auf DVD nicht perfekt. Weder Ton noch Bild erreichen ein angemessenes Niveau. Da auch nennenswerte Extras fehlen, ist hier das Urteil eindeutig: eher Mittelmaß denn Perfektion. Leider ist die Vorlage nur in Mono, kann also kaum beeindruckend umgesetzt werden. Doch gar so gedrückt und teils blechern müssen Musik und Synchronisation dann doch nicht klingen.
Fazit: Tanz der Vampire ist ein perfekter Film in einer nur mittelmäßigen DVD-Umsetzung. Da der Preis für den 102 Minuten langen Film aber als günstig bezeichnet werden kann, sollte jeder Filmfan diese DVD gesehen haben.
Stefan Erlemann
Vergleich Film mit Musical Mai 31, 2010 D. Sturlese 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Film & Musical sind wirklich identisch, sogar die Personen ähneln sich sehr.
Ich finde allerdings, daß der Film doch eher "langatmig" wirkt, wenn man das Musical mit der supertollen Musik gesehen hat.
Trotzdem, der Film ist ein Klassiker und allemal zum Ansehen wert.
Kultklassiker Mai 20, 2010 R. Marsing (Franken) Anders lässt sich dieser Film kaum beschreiben.
Schräger Humor, keineswegs platt, stets mit einem Augenzwinkern geht dieser Film " über die Bühne " .
Ein Klassiker schlechthin. April 23, 2010 Alexander Gerecke
Ich kann mich den Rezessionen der Vorredner nur anschließen. Dieser Film schafft eine angenehm gruselige Atmosphäre, die man bei vielen der heutigen Möchtegern Vampirfilmen , missen lässt. Mal von dem Humor (der nie übertrieben wie scary movie und co. rüberkommt) und den charmanten Charakteren und der guten Story, abgesehen . Man sollte bedenken, wie alt der Film ist, und mit welcher Mühe und Liebe zum Detail die Kulisse gestaltet worden ist (da können sich einige Computer Animation Retorten Produktion, heute eine Scheibe von Abschneiden!!)
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