| Highway Rider | 
| Künstler: Brad Mehldau Label: Nonesuch (Warner)
Listenpreis: EUR 24,99 Kaufen Neu: EUR 8,50 Stand 10.2.2012 19:13 MST Einzelheiten Sie Sparen: EUR 16,49 (66%)
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Verkäufer: swisseurotradeag Verkaufsrang: 22,872
Format: Doppel-CD Sprachen: Englisch (Unbekannt), Englisch (Original) Medium: Audio CD CDs/DVDs: 2 Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5.6 x 4.9 x 0.4
UPC: 075597982701 EAN: 0075597982701 ASIN: B002U33GUQ
Veröffentlichung: März 19, 2010 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Tracks:
CD/DVD 1
| • | John Boy | | • | Don't Be Sad | | • | At the Tollbooth | | • | Highway Rider | | • | The Falcon Will Fly Again | | • | Now You Must Climb Alone | | • | Walking the Peak |
CD/DVD 2
| • | We'll Cross the River Together | | • | Capriccio | | • | Sky Turning Grey [For Elliott Smith] | | • | Into the City | | • | Old West | | • | Come With Me | | • | Always Departing | | • | Always Returning |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Brad Mehldau plus Orchester: das hatten wir noch nicht! Wie könnte es klingen? Man erwartet vermutlich komplexe Arrangements, ausladend, avantgardistisch, ultramodern? Oder klassisch gesetzte, konsonante Partien? Letzteres ist eher der Fall. Der bedeutende amerikanische Jazzpianist macht dieses Experiment zu einer beinahe-Reprise seines herausragenden Albums Elegiac Cycle(1999). Damals komponierte Mehldau lyrisches zwischen Romantik und Jazz, ein Zyklus von unerhörter Sensibilität, Inspiration und souveräner Improvisation im romantischen Stil zementierte Mehldaus überragendes Können ein für allemal. Auch an Songs (1998) fühlt man sich erinnert: starke Melodik, weiche Harmonien, perlende, grazile Linien. Highway Rider ist eine Mischung aus Lyrik, Melancholie, zarter Freude, rhythmischer Verspieltheit. Es ist eine feinsinnige Collage, eine Hommage an die Sinnlichkeit: Brad Mehldaus große Stärke. Neben Mehldau glänzen Joshua Redman (sax), Jeff Ballard und Matt Chamberlain (dr+perc), Larry Grenadier (b). Das Orchester spielt sparsam, ist auch lediglich bei der Hälfte der Stücke überhaupt dabei. Nur manchmal tritt es in den Vordergrund, mit warmen, modernen Sounds, dynamisch, düster, getragen oder dramatisch. Daneben macht sich plötzlich typischer Mehldau-straight ahead-Triojazz breit. Das überrascht, und man fragt sich, wie das zusammenpasst? Eigentlich gar nicht. Das ästhetische Grundgefühl wird unterbrochen, die Lyrik ist dahin. Zum Glück nur kurzfristig. - Katharina Lohmann
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