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The Pursuit | 
| Künstler: Jamie Cullum Urheber: Jamie Cullum Label: Decca (Universal)
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Verkäufer: lectionis Bewertung: 36 Rezensionen Verkaufsrang: 283
Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5.6 x 4.9 x 0.4
UPC: 602527133027 EAN: 0602527133027 ASIN: B002J9G7LG
Veröffentlichung: November 13, 2009 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Tracks:
| • | Just One Of Those Things | | • | I'm All Over It | | • | Wheels | | • | If I Ruled The World | | • | You And Me Are Gone | | • | Don't Stop The Music | | • | Love Ain't Gonna Let You Down | | • | Mixtape | | • | I Think, I Love | | • | We Run Things | | • | Not While I'm Around | | • | Music Is Through |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Jamie Cullum ist ein musikalisches Ausnahmetalent, das sich mit den üblichen Superlativen nur schwer beschreiben lässt. Kommerziell eilt er seit seinem Majordebüt Twentysomething (2003) von Erfolg zu Erfolg. Trotzdem hat er nie aufgehört nach neue Herausforderungen zu suchen. Vier Jahre nach Catching Tales, seinem letzten Studioalbum, begeistert er auf The Pursuit mit zwölf erstklassigen Songs, die an Vielseitigkeit und Komplexität kaum zu übertreffen sind und trotzdem eine verblüffende Eingängigkeit besitzen. Stilistisch lässt sich Jamie Cullum längst nicht mehr auf ein bestimmtes Genre eingrenzen. Locker und gekonnt pendelt er in Songs wie "Wheels" oder dem ungemein beschwingten "You And Me Are Gone" zwischen den Eckpfeilern Jazz und Pop. Den Platz dazwischen nutzt er diesmal mit beeindruckender Energie mehr denn je dazu, ungestört zu experimentieren und seine unterschiedlichen musikalischen Vorlieben auszuleben. Eingespielt hat er die neue Platte in den eigenen Terrified Studio in Shepherd's Bush (London) und in Los Angeles unter der Regie von Greg Wells und Martin Terefe. Die Kreativpause seit dem letzten Album, wenn man von Pause im klassischen Sinn bei einem so umtriebigen Musiker überhaupt sprechen kann, hat ihm hörbar gut getan. Jamie Cullum liefert mit The Pursuit eine Platte ab, die Bestand haben wird. Allein die unglaublich intensive Coverversion von Rihannas "Don't Stop The Music" muss man einfach gehört haben. Nicht weniger beeindruckend ist allerdings auch seine Interpretation von Cole Porters Evergreen "Just One Of Those Things", eingespielt mit dem Count Basie Orchestra, mit der er das Album eröffnet. Der bewegendste Song stammt mit "Love Ain't Gonna Let You Down" allerdings von ihm selbst. Ein Liebeslied, das sich mit den von ihm oft und gerne gespielten Klassikern von George Gershwin durchaus messen lassen kann. - Franz Stengel
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 36
Einfach locker und herzerwärmend ... Juli 1, 2010 Stefan Scholz Im neuen Album übertrifft sich Herr Cullum mal wieder selbst. Ich selber stehe total auf diese locker interpretierten Jazznummern. Sicherlich kennt der ein oder andere Fan ja schon dieses lässig interpretierte Rihanna Cover "stop the music" - einfach grandios. Soll heißen: Bist du cool genug für diese Scheibe die dich bis ins Mark erwischt - dann hol sie dir!
Einen Menschen glücklich gemacht Mai 12, 2010 romyice Dies ist eine gandiose CD, ich bin sehr froh das Sie total fix den Weg zu mir gefunden hat. Vielen Dank
Hallo Herr Cullum April 24, 2010 Pathi (erfurt) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kannte Jamie Cullum vor don`t stop the Music nicht. Aber ich kannte Rihanna und ihren super hit!
der in jeder disco rauf und runter lief, dieses plastic ding mit viel Bumm Bumm! kurz um ich mochte das lied nicht
und es hat genervt dachte immer das ist eh nur geschrieben um einen haufen geld zu verdienen! und nun?
bekomme es nicht mehr aus dem kopf! die cd läuft hoch und runter sie ist jedesmal eine welt für sich!
ich hab sie sogar auf dem mp3 player und lauf damit durch die strassen zur arbeit!!! und tue das auf einmal sehr gerne! tut mir leid Jamie das ich Dich jetzt erst gefunden habe! aber ich danke Dir für deine musik die leben verändert! Danke Jamie!
ein ausnahmemusiker!! April 22, 2010 macha (am rheine) vielmehr ist eigentlich nicht hinzuzufügen... da hat jemand ein großes talent geschenkt bekommen und versteht es zu nutzen. freue mich auf die nächste scheibe.
besser als Rihanna und Michael Bublé April 6, 2010 Gunnar Larsson (Berlin) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
"You can't stop the music" ist natürlich der burner. Von Rihanna gefällt mir das Lied auch ganz gut - halt Tanzmucke. Aber Cullum hat das Lied neu erfunden und macht daraus eine ebenfalls fetzige Jazznummer. Toll finde ich aber, das Cullum, ich sah ihn neulich bei Götz Alzmann, authentisch rüberkommt und nicht so ein selbstgefälliger Über-Sinatra wie Michael Bublé ist. Ihm ist die Musik, nicht die Selbstdarstellung wichtig. Deshalb bringt er auch jeden Song mit dem richtigen Gefühl
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